Es ging alles im Schnelldurchlauf! Am Dienstag den 31.05.05 rief ich bei Frau Schanz an und plauderte mit ihr, als würde ich sie schon ewig kennen. Sie war sehr freundlich und hilfsbereit und sagte zu mir "Einen 10 Wochen alten Eurasier hätten wir noch zu vermitteln, allerdings ist er schwarz und war schon einmal vergeben, die Leute hatten ihn zurückgebracht, weil er angeblich Arbeit machte". Ich war geschockt, wie kann man so ein süßes, kleines und hilfloses Wesen gleich wieder dem Züchter zurück bringen?

Hm, schwarz wollte ich eigentlich nicht. Frau Schanz sagte mir, dass schwarze Eurasier so ziemlich die einzigen sind, die wie eine Speckschwarte glänzen. Andreas wollte ihn gleich. "Cool, schwarz hätte ich ohnehin gewollt!", sagte er. Mir tat der kleine Mann ohnehin leid, da spielte die Farbe eh keine Rolle. Er heißt Anton, okay, Namen kann man ja ändern, dachte ich. Abends unterhielten wir uns über Anton, der Name war für uns beide seltsam, je mehr wir über ihn sprachen desto besser gefiel uns "Anton". JA, ANTON SOLL ER AUCH BEI UNS HEIßEN!


Ich rief beim Züchter an, bestimmt drei-, viermal und erkundigte mich nach und über Anton. Für uns war ganz klar: den ANTON wollen wir haben! Ich habe dann auch umgehend das Buch "Eurasier Heute" gekauft und wir waren noch begeisterter von der Rasse.

Donnerstag 02.06.05 sollten wir Anton dann vom Züchter abholen. Was waren wir aufgeregt! Um 19:00 Uhr sind wir nach München gefahren. Das erste Mal einen Eurasier life sehen, bisher kannten wir die Rasse nur von Bildern. Der Züchter öffnete uns die Tür, die Mama von Anton stand neben ihrem Herrchen und verteidigte ihn und das Haus. Wir waren beeindruckt. So einen wachsamen, tollen Hund würden wir auch bald haben. Nach einem Gespräch über Anton und die Rasse, gingen wir mit ihm, seiner Mama und seiner Schwester spazieren.


Nachdem wir die vertraglichen Dinge erledigt hatten, war es schon ziemlich spät als wir unser Baby in unserem Auto auf den Rücksitz packten und die Heimreise antraten. UNSER ANTON lag im Auto als hätte er noch nirgendwo anders gelegen. Wir hielten noch zweimal an, damit der kleine Mann sein Geschäft machen konnte.

Oh je, um ca. 03:00 Uhr waren mit unserem Baby zu Hause. Das Männle lief ins Wohnzimmer, setze sich und machte einen riesengroßen Haufen, das war unser Begrüßungsgeschenk von unserer Maus an uns. Soviel zum Thema Arbeit!? Aber wenn das alles ist an Arbeit, dann weiß ich auch nicht, denn alles andere was man mit seinem Hund macht ist für uns purer Spaß!!!!!!!!!!!!!!!!! Wir waren stolz auf unseren kleinen schwarzen Eurasier Anton und das sind wir auch heute noch!


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